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	<title>Covid-19 Archive - Demenz-Zeitung</title>
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	<description>Informationen rund um Demenz, Pflege und Versorgung</description>
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	<title>Covid-19 Archive - Demenz-Zeitung</title>
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		<title>SARS-CoV-2: krank im System</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2020 13:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik und Panorama]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um Menschen medizinisch und pflegerisch zu versorgen braucht es Profis im Gesundheitswesen: Medizinerinnen und Mediziner, Pflegefachfrauen und -männer und viele andere in helfenden Berufen. Insbesondere in Medizin und Pflege wird&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-zeitung.de/2020/05/29/sars-cov-2-krank-im-system/">SARS-CoV-2: krank im System</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-zeitung.de">Demenz-Zeitung</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Um Menschen medizinisch und pflegerisch zu versorgen braucht es Profis im Gesundheitswesen: Medizinerinnen und Mediziner, Pflegefachfrauen und -männer und viele andere in helfenden Berufen. Insbesondere in Medizin und Pflege wird auch während einer Infektionswelle weitergearbeitet, obwohl die Bedingungen häufig zum Davonlaufen sind – auch ohne Pandemie schon. Homeoffice geht nicht. Richtigerweise werden die Angehörigen dieser Berufsgruppen systemrelevant genannt.</p>



<h4 class="has-text-align-center has-primary-color has-text-color wp-block-heading">Kontakt ist unvermeidlich</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Da diese Menschen in einer Krisenlage wie einer Pandemie in direktem Kontakt mit infizierten Personen sind, unterliegen sie einem zusätzlichen Risiko selbst zu erkranken. Zugleich gehen damit Gefahren für besonders <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7174538/" target="_blank">vulnerable Personengruppen</a> aus. Mediziner und Pflegende können ungewollt Menschen anstecken, die ohnehin bereits aus anderen Gründen geschwächt sind. Die Folgen können verheerend sein. Zudem gerät ein Gesundheitswesen in Gefahr zusammenzubrechen, wenn diejenigen die darin arbeiten in großer Zahl ausfallen. In Deutschland muss das noch nicht einmal extrem viele Gesundheitsberufler in absoluter Zahl betreffen – denn vielerorts sind die Personaldecken so dünn, dass bereits der Regelbetrieb schwer aufrecht zu erhalten ist. Nicht umsonst hat das BMG die Personaluntergrenzen ausgesetzt. Auch der hilflos wirkende Versuch über Zwangsverpflichtungen in Landesgesetzen eine Mindestbesetzung und damit Sicherstellung der Versorgung zu gewährleisten, spricht Bände.</p>



<h4 class="has-text-align-center has-primary-color has-text-color wp-block-heading">Ländersache</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Sicher wird es über regionale Gesundheitsstrukturen, sprich die Gesundheitsämter, Krisenreaktionspläne für lokales Ausbruchsgeschehen in Gesundheitseinrichtungen geben. Die Länder sollten ihre systemrelevanten Berufsgruppen eigentlich mit Argusaugen beobachten um frühestmöglich auf ihre Bedarfe und Probleme in der Krise reagieren zu können. Die untenstehende Tabelle zeigt das Ergebnis einer Recherche in deren Rahmen ich versucht habe in Erfahrung zu bringen, wie viele Ärzt*innen und Pflegefachfrauen und -männer im Rahmen der Corona-Pandemie im jeweiligen Bundesland infiziert wurden. Und ob welche in diesem Zusammenhang gestorben sind. Die Zahlen geben allerdings keinen Aufschluss darüber, ob die Ansteckung jeweils tatsächlich bei der Arbeit erfolgte. Dies wird nicht erfasst (soweit dies im Einzelfall mit hinreichender Wahrscheinlichkeit überhaupt möglich wäre). Nicht alle Landesgesundheitsministerien haben geantwortet, ansonsten hat man sich bemüht den jeweiligen Informationsstand für das Bundesland darzustellen (ausgenommen Hamburg). Ich update den Beitrag und <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2020/05/TabelleCorona290520.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die Tabelle</a>, wenn mich weitere Informationen aus den entsprechenden Ministerien erreichen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized is-style-default"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2020/05/TabelleCorona29052020-1024x724.jpg" alt="" class="wp-image-430" width="1024" height="724" srcset="https://demenz-zeitung.de/wp-content/uploads/2020/05/TabelleCorona29052020-1024x724.jpg 1024w, https://demenz-zeitung.de/wp-content/uploads/2020/05/TabelleCorona29052020-300x212.jpg 300w, https://demenz-zeitung.de/wp-content/uploads/2020/05/TabelleCorona29052020-768x543.jpg 768w, https://demenz-zeitung.de/wp-content/uploads/2020/05/TabelleCorona29052020-1536x1086.jpg 1536w, https://demenz-zeitung.de/wp-content/uploads/2020/05/TabelleCorona29052020-2048x1448.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Angaben enthalten, abgesehen von möglichen Fehleingaben, erhebliche Unschärfen. Wenn Daten nach §23 (od. 36) IfSG übermittelt wurden, sind <strong>nicht nur Ärzt*innen und Pflegefachfrauen und -männer erfasst</strong>. Insofern ist die Frage nach betroffenen Pflegekräften und Ärzten derzeit offenbar zumeist <strong>nicht</strong> direkt zu beantworten, es sei denn die Länder erfassen dies aus eigenem Interesse. Manches Bundesland registriert die &#8222;Exposition Heilberuf&#8220;. Das unterscheidet dann zwar noch immer nicht zwischen Ärzten und Pflegekräften, jedoch sind damit Mitarbeiter aus administrativen und sonstigen Bereichen außen vor. Es ist also durchaus damit etwas genauer. Das IfSG sollte dennoch nachgebessert werden um Berufsgruppen verpflichtend zu erfassen, die für die Patientenversorgung unabdingbar sind. Nun kann man einwenden, dass dies auf alle Mitarbeiter des Gesundheitswesens und alle Mitarbeiter sonstiger sozialer Einrichtungen zutrifft. Das will ich selbstverständlich nicht in Abrede stellen. Aber in einer akuten Krisenlage macht es durchaus einen Unterschied in einem Krankenhaus, ob 10 Physiotherapeuten erkrankt sind und unter Quarantäne gestellt werden müssen, oder ob dies 10 Intensivpflegefachkräfte betrifft. Beides ist nicht gut, aber hat eine unterschiedliche Auswirkung auf die akute Patientenversorgung. In den meisten Pflegeheimen dürfte der Ausfall von 10 Pflegefachkräften zur gleichen Zeit den Betrieb zusammenbrechen lassen – nicht einmal die Grundversorgung wäre dann ohne Hilfe von außen noch gewährleistet. Grundsätzlich unterscheidet das IfSG auch weitere Einrichtungen (§36 IfSG, Obdachlosenunterkünfte, Justizvollzugsanstalten u.a. ). In so fern ist es doch erstaunlich, dass es zumindest auf Landesebene meistens eher &#8222;globale&#8220; Erkenntnisse gibt und das Infektionsschutzgesetz nicht entsprechend geschärft wird. Hier besteht auch im Hinblick auf Krisenpläne Nachbesserungsbedarf &#8211; mindestens in der Umsetzung des Gesetzes. </p>



<h4 class="has-text-align-center has-primary-color has-text-color wp-block-heading">Mehr als Applaus und Einmalzahlungen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das Rechercheergebnis ist unbefriedigend. Aber die große &#8222;Ansehenswelle&#8220; für die Kolleginnen und Kollegen im Gesundheitswesen droht gerade folgenlos abzuebben. Der Einsatz derjenigen die ihre eigene Gesundheit für andere riskiert haben und jeden Tag riskieren ist nur dann angemessen gewürdigt, wenn sich im Gesundheitswesen nachhaltig was ändert. Nicht durch Applaus, nicht durch Einmalzahlungen. Von daher ist es eigentlich bestürzend, wie wenig konkret die meisten Länder über Sars-CoV-2-Infektionen ihrer doch systemrelevanten medizinischen und pflegerischen Kräfte wissen. Wissen wollen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <a rel="noreferrer noopener" href="https://uebergabe.de/podcast/" target="_blank">„Übergabe“</a> hat auf Ihren Seiten ein Kondolenzbuch eingerichtet für jene Kolleginnen und Kollegen, die im Rahmen dieser Pandemie ihre Leben ließen. Einen Beitrag über die Überlebenden, also die an Covid-19 erkrankten und heute als „genesen“ geltenden Personen, finden Sie beim <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.zdf.de/politik/frontal-21/covid-19-ueberlebende-berichten-lang-100.html#xtor=CS5-91" target="_blank">gebührenfinanzierten ZDF</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Teilnahme an sog. &#8222;Hygienedemos&#8220;, auf der Wirrköpfe, Reichsbürger, Rechte und Verschwörungstheoretiker sich ein Stelldich eingeben, verhöhnt die Opfer dieser Pandemie. Bitte teilen Sie auch keine Beiträge dieser Leute bei SocialMedia unkommentiert. </p>



<div style="height:41px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Jochen Gust</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-zeitung.de/2020/05/29/sars-cov-2-krank-im-system/">SARS-CoV-2: krank im System</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-zeitung.de">Demenz-Zeitung</a>.</p>
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		<title>&#8222;Problematisch sind die Patienten mit guter Mobilität, fehlender Krankheitseinsicht und herausforderndem Sozialverhalten.&#8220;</title>
		<link>https://demenz-zeitung.de/2020/04/24/problematisch-sind-die-patienten-mit-guter-mobilitaet-fehlender-krankheitseinsicht-und-herausforderndem-sozialverhalten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 13:06:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein & Speziell]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Virus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alte und multimorbide Menschen gehören zur besonders vulnerablen Gruppe für schwere und schwerste Verläufe von Covid-19. Geriatrien sind daher besonders gefordert hinsichtlich der Maßnahmen zum Schutz ihrer Patienten. Als Institutionen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-zeitung.de/2020/04/24/problematisch-sind-die-patienten-mit-guter-mobilitaet-fehlender-krankheitseinsicht-und-herausforderndem-sozialverhalten/">&#8222;Problematisch sind die Patienten mit guter Mobilität, fehlender Krankheitseinsicht und herausforderndem Sozialverhalten.&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-zeitung.de">Demenz-Zeitung</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Alte und multimorbide Menschen gehören zur besonders vulnerablen Gruppe für schwere und schwerste Verläufe von Covid-19. Geriatrien sind daher besonders gefordert hinsichtlich der Maßnahmen zum Schutz ihrer Patienten. Als Institutionen stellt die aktuelle Situation nicht nur für <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2020/03/12/demenz-in-der-isolation/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Patienten und Angehörige eine große Herausforderung dar</a>, sondern auch die Mitarbeitenden in den Kliniken.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen einer Kleinserie an Beiträgen aus Geriatrien hat sich nun Dr. med. Alexander Meinhardt, Chefarzt der Geriatrie in Meiningen bei der Sozialwerk Meiningen gGmbH, Zeit für einige Fragen genommen.</p>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2020/04/DrMeinhardt-617x1024.jpg" alt="Dr. Alexander Meinhardt; Chefarzt der Geriatrie im Sozialwerk Meiningen. " class="wp-image-396" width="268" height="444" srcset="https://demenz-zeitung.de/wp-content/uploads/2020/04/DrMeinhardt-617x1024.jpg 617w, https://demenz-zeitung.de/wp-content/uploads/2020/04/DrMeinhardt-181x300.jpg 181w, https://demenz-zeitung.de/wp-content/uploads/2020/04/DrMeinhardt-768x1275.jpg 768w, https://demenz-zeitung.de/wp-content/uploads/2020/04/DrMeinhardt-925x1536.jpg 925w, https://demenz-zeitung.de/wp-content/uploads/2020/04/DrMeinhardt-1233x2048.jpg 1233w, https://demenz-zeitung.de/wp-content/uploads/2020/04/DrMeinhardt-scaled.jpg 1542w" sizes="(max-width: 268px) 100vw, 268px" /><figcaption>Dr. Alexander Meinhardt</figcaption></figure></div>



<p class="has-text-align-center has-primary-color has-text-color has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Erschwerte Zusammenarbeit</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jochen Gust:</strong> <em>Herr Dr. Meinhardt, Wie erleben Sie den beruflichen Alltag in Ihrer Geriatrie derzeit? Wie hat sich die Zusammenarbeit im geriatrischen Team verändert?</em></p>



<p class="has-drop-cap wp-block-paragraph">Alexander Meinhardt: Das Patientenklientel hat sich nicht geändert, noch immer versorgen wir multimorbide Menschen mit akuten Erkrankungen. Aufgrund der Corona-Pandemie werden aber alle Patienten auf COVID 19 gescreent und kommen zum Teil an den ersten Tagen auf eine Quarantänestation. Die Zusammenarbeit im geriatrischen Team ist schwieriger geworden, da auf die Einhaltung der Sicherheitsabstände geachtet wird und jeder Mitarbeiter Mundschutz trägt. Die Stimmung ist angespannter als sonst. Viele Mitarbeiter besonders jene mit schulpflichtigen Kindern sind an der Grenze ihrer Belastbarkeit.</p>



<p class="has-text-align-center has-primary-color has-text-color has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Präsenzzeit der Therapeuten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jochen Gust:</strong> <em>Haben Sie in Ihrer Geriatrie Möglichkeiten schaffen können, die geriatrischen Patienten den Kontakt zu ihren Angehörigen ermöglichen? Gibt es Besuchsalternativen oder andere Maßnahmen, die den Ausfall der Angehörigenbesuche kompensieren?</em></p>



<p class="has-drop-cap wp-block-paragraph">Alexander Meinhardt: Wir haben ein sehr stricktes Besuchsverbot erlassen um möglichst keine Infektion in das Haus von außen einzutragen. Besucht werden dürfen nur Patienten, welche palliativ versorgt werden. Allen Patienten wird kostenlos ein Telefon zur Verfügung gestellt, damit der Kontakt zu den Angehörigen gehalten werden kann. Ebenso werden Tageszeitungen zur Verfügung gestellt. Kleidung und Dinge des tgl. Bedarfs geben die Angehörigen an der Rezeption ab. Eine Mitarbeiterin kauft zusätzlich Lebensmittel und Dinge des tgl. Bedarfs für Patienten ein und fragt dies 3 x pro Woche ab. Am Wochenende wurde die Präsenzzeit der Therapeuten erhöht, welche dann u.a. Spaziergänge mit den Patienten auf dem Gelände machen.</p>



<p class="has-text-align-center has-primary-color has-text-color has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Pflegeheime schützen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jochen Gust:</strong> <em>Die (Neben-)Diagnose Demenz ist in Geriatrien keine Seltenheit. Bei fortgeschrittener Demenz ist es den Betroffenen kaum oder nicht mehr möglich, sich an (verschärfte) Hygieneregeln oder gar Isolationsbedingungen zu halten. Welche besonderen Herausforderungen und Maßnahmen sind im Rahmen der Pandemie in der geriatrischen Versorgung von Patienten mit Demenz sinnvoll und von Ihnen ergriffen worden?</em></p>



<p class="has-drop-cap wp-block-paragraph">Alexander Meinhardt: Unser Haus verfügt über eine Demenzstation, welche als abgeschlossene, kleine Einheit fungiert und wo besonders geschultes Personal arbeitet, welches auch schon vor CORONA mit infektiösen Patienten gut umgehen konnte. Problematisch sind die Patienten mit guter Mobilität, fehlender Krankheitseinsicht und herausfordernden Sozialverhalten. Daher ist es so wichtig aktuell die Pflegeheime vor CORONA zu schützen, damit diese Menschen in Ihrer gewohnten Umgebung verbleiben können.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ich danke Herrn Dr. Meinhardt für die unkomplizierte Zusammenarbeit. </p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Jochen Gust</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-zeitung.de/2020/04/24/problematisch-sind-die-patienten-mit-guter-mobilitaet-fehlender-krankheitseinsicht-und-herausforderndem-sozialverhalten/">&#8222;Problematisch sind die Patienten mit guter Mobilität, fehlender Krankheitseinsicht und herausforderndem Sozialverhalten.&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-zeitung.de">Demenz-Zeitung</a>.</p>
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