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	<title>kognitive einschränkungen Archive - Demenz-Zeitung</title>
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	<description>Informationen rund um Demenz, Pflege und Versorgung</description>
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	<title>kognitive einschränkungen Archive - Demenz-Zeitung</title>
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	<item>
		<title>Demenz bei wohnungslosen Menschen: Ein oft übersehenes Risiko</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 09:17:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein & Speziell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Menschen, die von Wohnungslosigkeit betroffen sind, könnten deutlich häufiger und früher an einer Demenz erkranken als bislang angenommen. Darauf weist eine aktuelle Meta-Analyse im „Journal of the American Geriatrics Society“&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-zeitung.de/2026/09/02/demenz-bei-wohnungslosen-menschen-ein-oft-uebersehenes-risiko/">Demenz bei wohnungslosen Menschen: Ein oft übersehenes Risiko</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-zeitung.de">Demenz-Zeitung</a>.</p>
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<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Menschen, die von Wohnungslosigkeit betroffen sind, könnten deutlich häufiger und früher an einer Demenz erkranken als bislang angenommen. Darauf weist eine aktuelle Meta-Analyse im „Journal of the American Geriatrics Society“ hin.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Die Forschenden werteten 36 Studien mit insgesamt mehr als 500.000 Menschen aus, die Wohnungslosigkeit erlebt hatten. Das gewichtete Durchschnittsalter lag bei rund 63 Jahren. Insgesamt wurde bei 6,8 Prozent eine Demenz festgestellt. In vergleichbaren Altersgruppen der Allgemeinbevölkerung liegt die Häufigkeit nach Angaben der Forschenden bei unter drei Prozent.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auffällig früh betroffen</h2>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Demenzerkrankungen scheinen bei wohnungslosen Menschen teilweise bereits in einem Alter aufzutreten, in dem sie in der Allgemeinbevölkerung noch vergleichsweise selten sind. Als mögliche Erklärungen diskutieren die Autoren unter anderem eine beschleunigte gesundheitliche Alterung sowie die hohe Belastung durch bekannte Demenzrisikofaktoren. In den untersuchten Gruppen waren psychische Erkrankungen, Substanzkonsum, Schädel-Hirn-Verletzungen, Bluthochdruck, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen häufig.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Wichtig: <strong>Die Studie beweist nicht, dass Wohnungslosigkeit selbst eine Demenz verursacht.</strong> Die Daten zur Frage, ob Wohnungslosigkeit das Erkrankungsrisiko tatsächlich erhöht, waren sehr uneinheitlich. Denkbar ist zudem die umgekehrte Richtung: Eine beginnende Demenz kann dazu beitragen, dass Menschen Rechnungen, Behördenangelegenheiten oder ihre Wohnsituation nicht mehr bewältigen und schließlich ihre Wohnung verlieren.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<div style="background-color:#f3f6f8; border-left:5px solid #4f6f7a; padding:18px 20px; margin:24px 0; border-radius:4px;">
  <div style="font-size:1.1em; font-weight:600; margin-bottom:10px;">
    <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f50e.png" alt="🔎" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Der entscheidende Punkt
  </div>

  <p style="margin:0; line-height:1.6;">
    Verwirrtheit, Vergesslichkeit und Orientierungsschwierigkeiten bei wohnungslosen Menschen sind nicht automatisch Folgen von Alkohol, Drogen, psychischer Erkrankung oder des Lebens auf der Straße. Gerade bei älteren Betroffenen sollte auch eine Demenz als mögliche Ursache abgeklärt werden.
  </p>
</div>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet das für Deutschland?</h2>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Das Thema betrifft auch die deutsche Versorgung. Zum 31. Januar 2026 waren hierzulande rund 452.900 wohnungslose Menschen behördlich untergebracht; mehr als 43.000 von ihnen waren bereits 60 Jahre oder älter. Menschen, die auf der Straße leben oder verdeckt wohnungslos sind, sind in dieser Statistik noch nicht enthalten.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Gerade bei älteren wohnungslosen Menschen sollten deshalb Gedächtnisprobleme, Orientierungsschwierigkeiten oder auffällige Veränderungen nicht vorschnell ausschließlich Alkohol, psychischen Erkrankungen oder einfach &#8222;den schwierigen Lebensumständen&#8220; zugeschrieben werden. Eine Demenz muss als mögliche Ursache mitgedacht werden.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Die Autoren plädieren zudem dafür, in der Wohnungslosenhilfe nicht starr an Altersgrenzen wie 65 Jahren festzuhalten. Sinnvoll wären niedrigschwellige Möglichkeiten zur Abklärung kognitiver Veränderungen sowie eine engere Zusammenarbeit von Wohnungslosenhilfe, Medizin, Psychiatrie, Suchthilfe, Pflege und Sozialarbeit. Nach einer Diagnose braucht es außerdem Wohn- und Versorgungsangebote, die auch Menschen mit kognitiven Einschränkungen tatsächlich erreichen können.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Die Studie macht damit auf eine Versorgungslücke aufmerksam: Demenz ist nicht ausschließlich ein Thema des hohen Alters – und sie kann gerade bei Menschen in besonders prekären Lebenssituationen leicht übersehen werden.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: <a href="https://agsjournals.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/jgs.70072">Hoang PM et al. „Prevalence and Risk of Dementia Among Adults Who Have Experienced Homelessness, a Meta-Analysis“. Journal of the American Geriatrics Society, 2026.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-zeitung.de/2026/09/02/demenz-bei-wohnungslosen-menschen-ein-oft-uebersehenes-risiko/">Demenz bei wohnungslosen Menschen: Ein oft übersehenes Risiko</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-zeitung.de">Demenz-Zeitung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Selbsthilfegruppen für pflegende Angehörige im Krankenhaus sichtbar machen</title>
		<link>https://demenz-zeitung.de/2025/04/10/selbsthilfegruppen-fuer-pflegende-angehoerige-im-krankenhaus-sichtbar-machen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 18:28:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein & Speziell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ein Mensch mit Demenz das Krankenhaus verlässt, beginnt für seine Angehörigen meist eine besonders herausfordernde Zeit. Sie tragen oft weitgehend allein die Verantwortung für Organisation, Pflege und emotionale Stabilisierung&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-zeitung.de/2025/04/10/selbsthilfegruppen-fuer-pflegende-angehoerige-im-krankenhaus-sichtbar-machen/">Selbsthilfegruppen für pflegende Angehörige im Krankenhaus sichtbar machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-zeitung.de">Demenz-Zeitung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wenn ein Mensch mit Demenz das Krankenhaus verlässt, beginnt für seine Angehörigen meist eine besonders herausfordernde Zeit. Sie tragen oft weitgehend allein die Verantwortung für Organisation, Pflege und emotionale Stabilisierung in der Folgezeit. Genau hier können Angehörigengruppen eine zentrale Rolle spielen – vorausgesetzt, sie werden überhaupt bekannt gemacht. In vielen Kliniken heißt es bisher nur: &#8222;Es gibt da was, googeln Sie mal.&#8220;. Das reicht nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-4">Aufgabe für Entlassmanagement und Demenzbeauftragte im Krankenhaus &#8211; mehr Information schaffen: und anders. </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr Ziel sollte es sein, aus einem vagen Hinweis eine konkrete, hilfreiche Handlungsanleitung für Angehörige zu machen. Einige Aspekte, wie das gelingen kann: </p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Angehörige benötigen Klarheit. Deshalb sollten Sie regional zugeschnittene Informationsblätter zusammenstellen, die konkrete Selbsthilfegruppen bzw. Ansprechpartner nennen – inklusive Kontakt, Uhrzeit, Ort (ggf. online), Zielgruppe und ggfs. QR-Code zur Anmeldung. Wenn möglich, fügen Sie  Kurzportraits der Gruppen und Ansprechpartner bei &#8211; ein Satz genügt &#8211;  um Hemmschwellen abzubauen. Diese Informationen sollten nicht nur als Handzettel verteilt, sondern auch digital über Tablets oder das Patienteninformationssystem zugänglich gemacht werden. </p>



<ol class="wp-block-list"></ol>



<p class="wp-block-paragraph">2. Eine Information ist umso hilfreicher, je besser sie kontextualisiert wird. Krankenhausmitarbeitende im Entlassmanagement können Schulungen zur niedrigschwelligen und empathischen Kommunikation besuchen: Was passiert in einer Angehörigengruppe? Warum kann das guttun? Wie hat es anderen geholfen? Die Empfehlung wird so zu einer echten Einladung, nicht nur zu einem abgearbeiteten weiteren Auftrag. Selbsthilfegruppen werden nicht als &#8222;Add-on&#8220;, sondern als Bestandteil eines funktionierenden Nachsorgesystems begriffen. </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5 wp-block-paragraph"><strong>Kommunikative Feinheit:</strong> <em>Es kann klug sein, den Begriff &#8222;Selbsthilfegruppe&#8220; zu vermeiden, wenn er Widerstände auslöst. Stattdessen sprechen Sie von &#8222;Austauschkreisen&#8220; oder &#8222;Treffpunkten für Angehörige&#8220;. Zeigen Sie Verständnis für Sorgen wie Zeitmangel oder Scham und bieten flexible Formate (online, abends, unverbindlich). Grundhaltung: Ein Angebot machen, nicht drängen.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Zuständigkeiten klären und Qualität sichern<br>Eine Person der Klinik ist explizit für die Aktualisierung und Pflege der Informationen zu Selbsthilfegruppen verantwortlich. Zudem wird der Punkt &#8222;Selbsthilfe thematisiert?&#8220; in die Checkliste zur Entlassung aufgenommen. Kooperationen mit regionalen Alzheimer-Gesellschaften stellen sicher, dass das Material aktuell bleibt.</p>



<div style="font-family: Arial, sans-serif; max-width: 600px; margin: 2rem auto;">

  <!-- Kleines zentriertes Logo -->
  <div style="text-align: center; margin-bottom: 1rem;">
    <img decoding="async" src="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2025/01/cropped-twitterhintergrund1.jpg" alt="Demenz-Logo" style="max-width: 120px; height: auto; border-radius: 4px;">
  </div>

  <h3>Selbsttest: Informieren wir Angehörige ausreichend über Selbsthilfegruppen und Demenz?</h3>
  <p>Beantworten Sie die folgenden Fragen, um einzuschätzen, wie gut Angehörige in Ihrer Einrichtung informiert und eingebunden werden:</p>

  <form id="angehoerigenSelbsttest">
    <p><strong>1.</strong> Werden Angehörige gezielt über Selbsthilfegruppen informiert?<br>
      <label><input type="radio" name="frage1" value="ja"> Ja</label>
      <label><input type="radio" name="frage1" value="nein"> Nein</label>
    </p>

    <p><strong>2.</strong> Gibt es auf Ihrer Station Informationsmaterial zu regionalen Angehörigengruppen?<br>
      <label><input type="radio" name="frage2" value="ja"> Ja</label>
      <label><input type="radio" name="frage2" value="nein"> Nein</label>
    </p>

    <p><strong>3.</strong> Wird im Entlassgespräch auch auf Unterstützungsangebote für Angehörige eingegangen?<br>
      <label><input type="radio" name="frage3" value="ja"> Ja</label>
      <label><input type="radio" name="frage3" value="nein"> Nein</label>
    </p>

    <p><strong>4.</strong> Gibt es Informationsmaterial zum Thema Demenz auf Ihrer Station?<br>
      <label><input type="radio" name="frage4" value="ja"> Ja</label>
      <label><input type="radio" name="frage4" value="nein"> Nein</label>
    </p>

    <button type="button" onclick="auswertungTest()">Auswertung anzeigen</button>
  </form>

  <div id="testErgebnis" style="display:none; margin-top:1.5rem; padding:1rem; background-color:#f0f0f0; border:1px solid #ccc;">
    <strong>Ergebnis:</strong>
    <p id="testText"></p>
  </div>
</div>

<script>
function auswertungTest() {
  let fragen = ['frage1', 'frage2', 'frage3', 'frage4'];
  let jaAntworten = 0;

  for (let frage of fragen) {
    let antwort = document.querySelector(`input[name="${frage}"]:checked`);
    if (antwort && antwort.value === "ja") {
      jaAntworten++;
    }
  }

  let ergebnisText = "";
  if (jaAntworten === 4) {
    ergebnisText = "Sehr gut! Ihre Station scheint Angehörige bereits aktiv einzubinden und zu informieren.";
  } else if (jaAntworten >= 2) {
    ergebnisText = "Es gibt bereits gute Ansätze – prüfen Sie, wie Sie die Informationsweitergabe noch gezielter gestalten können.";
  } else {
    ergebnisText = "Bitte überlegen Sie im Team, wie Angehörige besser unterstützt und in die Entlassvorbereitung eingebunden werden können.";
  }

  document.getElementById("testText").textContent = ergebnisText;
  document.getElementById("testErgebnis").style.display = "block";
}
</script>



<h2 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-6"><strong>Ergebnis: Mehr Stabilität nach der Entlassung</strong> &#8211; Drehtüreffekte vermeiden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Rückmeldungen zeigen: Angehörige, die sich vernetzen, sind besser informiert, emotional stabiler und holen sich früher professionelle Hilfe, wenn es brenzlig wird. Das entlastet nicht nur sie selbst, sondern auch das Kliniksystem. Selbsthilfegruppen zu vermitteln ist also keine Nebensache – es ist aktive Versorgungsqualität.<br>Fazit: Strukturiert, empathisch, vernetzt denken<br>Wenn Kliniken Angehörigen wirklich unterstützen wollen, muss die Informationsweitergabe neu gedacht werden. Das Entlassmanagement trägt dazu bei, dass pflegende Angehörige mit Perspektive nach Hause gehen. Das zahlt sich aus – menschlich wie strukturell.<br>Selbstverständlich müssen weitere Bereiche im Krankenhaus hier darauf untersucht werden, ob sie für die Vermeidung von Drehtüreffekten oder auch der Überschreitung der Verweildauer in Sachen Demenz ausreichend strukturiert sind. Die Informationsweitergabe an die weiterversorgenden Behandler und Institutionen ist dafür wesentlich. Mit Angehörigengruppen &amp; regionalen Kontakten anzufangen ist ein einfacher, erster Schritt.</p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Jochen Gust</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3>Frage an Angehörige von Menschen mit Demenz im Krankenhaus</h3>
<p>Fühlten Sie sich ausreichend über Angehörigengruppen informiert?</p>

<form id="umfrageForm">
  <label><input type="radio" name="antwort" value="Ja"> Ja</label><br>
  <label><input type="radio" name="antwort" value="Nein"> Nein</label><br><br>
  <button type="button" onclick="antwortAbsenden()">Antwort absenden</button>
</form>

<div class="result" id="chartContainer" style="display:none; margin-top: 2rem;">
  <p><strong>Vielen Dank für Ihre Teilnahme!</strong></p>
  <canvas id="umfrageChart" width="400" height="400"></canvas>
</div>

<!-- Chart.js laden -->
<script src="https://cdn.jsdelivr.net/npm/chart.js"></script>

<script>
  let daten = {
    Ja: parseInt(localStorage.getItem('antwort_ja')) || 0,
    Nein: parseInt(localStorage.getItem('antwort_nein')) || 0
  };

  function antwortAbsenden() {
    if (localStorage.getItem('umfrage_abgestimmt')) {
      alert("Sie haben bereits abgestimmt. Mehrfachantworten sind nicht möglich.");
      return;
    }

    const auswahl = document.querySelector('input[name="antwort"]:checked');
    if (!auswahl) {
      alert("Bitte wählen Sie eine Antwort aus.");
      return;
    }

    daten[auswahl.value]++;
    localStorage.setItem('antwort_ja', daten['Ja']);
    localStorage.setItem('antwort_nein', daten['Nein']);
    localStorage.setItem('umfrage_abgestimmt', true);

    zeigeDiagramm();
  }

  function zeigeDiagramm() {
    document.getElementById('chartContainer').style.display = 'block';
    const ctx = document.getElementById('umfrageChart').getContext('2d');
    new Chart(ctx, {
      type: 'pie',
      data: {
        labels: ['Ja', 'Nein'],
        datasets: [{
          label: 'Antworten',
          data: [daten['Ja'], daten['Nein']],
          backgroundColor: ['#4CAF50', '#F44336']
        }]
      },
      options: {
        responsive: true,
        plugins: {
          legend: {
            position: 'bottom'
          }
        }
      }
    });
  }

  // Wenn der Nutzer bereits abgestimmt hat, zeige das Diagramm direkt
  if (localStorage.getItem('umfrage_abgestimmt')) {
    zeigeDiagramm();
  }
</script>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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