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	<title>übergabe Archive - Demenz-Zeitung</title>
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	<description>Informationen rund um Demenz, Pflege und Versorgung</description>
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		<title>Betreuung und Pflege: die Zusammenarbeit ist vielerorts katastrophal schlecht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jun 2024 09:39:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik und Panorama]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die spielen doch nur, während wir arbeiten müssen.“, sagen Pflegende über die Betreuungskräfte in einem Pflegeheim. „Die reden nur vom Waschen und geben Tabletten, sehen aber den ganzen Menschen nicht.“,&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-zeitung.de/2024/06/15/betreuung-und-pflege-die-zusammenarbeit-ist-vielerorts-katastrophal-schlecht/">Betreuung und Pflege: die Zusammenarbeit ist vielerorts katastrophal schlecht</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-zeitung.de">Demenz-Zeitung</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">„Die spielen doch nur, während wir arbeiten müssen.“, sagen Pflegende über die Betreuungskräfte in einem Pflegeheim. „Die reden nur vom Waschen und geben Tabletten, sehen aber den ganzen Menschen nicht.“, sagen Betreuungskräfte über die Pflege.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit vielen Jahren sind sie Teil der Versorgung im Pflegeheim (und anderswo): <a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/pflege/pflegekraefte/zusaetzliche-betreuungskraefte">sogenannte zusätzliche Betreuungskräfte.</a> Ihre Aufgaben sind vielfältig bzw. geregelt: zusätzliche Zuwendung und Aktivierung, die der Teilhabe und dem Erhalt von Lebensqualität dient. Vorgesehen ist, dass dies in enger Kooperation und nach Absprache mit der Pflege geschehen soll.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-secondary-color has-text-color has-link-color wp-elements-4">Zusammenarbeit – Fehlanzeige</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich schule hin und wieder auch zusätzliche Betreuungskräfte in Sachen Demenz. Schon letztes Jahr nahmen speziell für diese Berufsgruppe die Anfragen zu, 2024 hat sich das nochmal verstärkt. Manchmal sind die Gruppen auch gemischt, was mehr oder minder sinnvoll ist – je nach Intension und Thema.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deutlich wird aber immer wieder: eine gute Zusammenarbeit zwischen Pflege und Betreuung ist oftmals nicht das, was mir Teilnehmer zurückmelden. Und beiden Gruppen ist gemein, dass sie sich von der jeweils anderen Berufsgruppe nicht ausreichend respektiert, geschätzt und einbezogen fühlt. Interdisziplinäre Zusammenarbeit sollte im Interesse von Pflegebedürftigen eigentlich für alle Gesundheitsprofis selbstverständlich sein. In Sachen Betreuung und Pflege ist sie das im Pflegeheim jedoch meiner Wahrnehmung nach oft nicht. Oftmals gibt es, außerhalb der Dokumentation die ja „jeder lesen kann“, keinen Austausch – und keine Zusammenarbeit. Zumindest keine gezielte hinsichtlich der Bedürfnisse, Wünsche und Interessen der Pflegebedürftigen. In Krankenhäusern sind vielfach zusätzliche Betreuungskräfte überhaupt nicht vorhanden &#8211; weil nicht gegenfinanziert. Noch immer endet der zusätzliche Betreuungsbedarf von Menschen mit Demenz hierzulande an der Krankenhaustür.  </p>



<h2 class="wp-block-heading has-secondary-color has-text-color has-link-color wp-elements-5">Essen verteilen statt Übergabe oder Fallbesprechung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Kolleginnen und Kollegen der Pflege scheinen zu unterschätzen, was Betreuungskräfte in Sachen Demenz bewirken können, wenn sie vernünftig eingebunden sind. Andererseits treffe ich viele Betreuungskräfte, denen außer „Unterhaltung und Ablenkung bieten“, ebenfalls nicht klar zu sein scheint, welche Rolle sie einnehmen könnten. Während Betreuungskräfte einen Missbrauch durch die Einrichtungen beklagen, weil sie zu oft zu Servicekräften gemacht werden deren Großteil der Arbeitszeit aus dem Verteilen der Mahlzeiten und dem Abräumen dreckigen Geschirrs besteht, marginalisieren sie sich inhaltlich oft genug auch selbst. Auf die Frage hin, wie sie z.B. die Motorik eines bestimmten Menschen fördern und zur Prävention von Stürzen beitragen können, ist man ratlos. „Spazierengehen, eben.“. Gezielte Abendbeschäftigung bei Schlaf-Wach-Rhythmus-Störungen für Menschen mit Demenz? Krafterhalt, Vermeidung von Mangelernährung, Erhalt praktischer Fähigkeiten und und und. Oft Fehlanzeige. Vielfach verwechseln Betreuungskräfte auch die Aufgabe, für und mit Pflegebedürftigen etwas Gutes zu bewirken. Stattdessen nimmt man selbst an, man sei ausschließlich dafür da Pflege- und Betreuungsbedürftigen etwas Gutes zu tun…. . Ein Irrtum, der auch Pflegenden nicht fremd ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In vielen Pflegeheimen scheint es kaum oder keine Schnittstellen der Zusammenarbeit zu geben – und zwar der fachlichen Zusammenarbeit, nicht der menschlichen (gemeinsame Pausen sind durchaus da und dort vorhanden). Fallbesprechungen, die verlässliche Teilnahme an Übergaben? Oft Fehlanzeige.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-secondary-color has-text-color has-link-color wp-elements-6">Pflegende im Verteidigungsmodus</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Pflegefachleute müssten hier viel stärker leitend und lenkend eingreifen und gestalten – im Interesse der ihnen anvertrauten Menschen ebenso wie im eigenen. Stattdessen wird eher ein in-Frage-stellen der eigenen Kompetenz gewittert und teils harsch reagiert bis hin zum Vorwurf der „Deprofessionalisierung“. Es wirkte in Schulungen und Beratungen bislang teilweise komisch-traurig, wenn gestandene Pflegefachpersonen offenbar Angst um ihre fachliche Deutungshoheit hatten, andererseits mehr oder minder unverhohlen über die „Pseudoausbildung Betreuungskaft“ spotteten. Was konkret ist denn die Angst nun, die eine enge Zusammenarbeit im Interesse der Heimbewohner verhindert?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist von Ort zu Ort unterschiedlich, oft aber ähnlich. Und man kann daran arbeiten. Dazu braucht es aber selbstreflektierte und selbstbewusste Kolleginnen beider Berufsgruppen, die das eigentliche Ziel im Blick behalten, statt ihre persönliche Frustration wie eine Monstranz vor sich her zu tragen. Tipp: nutzen Sie dafür das Internet, wie so viele andere auch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Pflegefachleute als eigenständige Berufsgruppe selbstbewusst „Augenhöhe“ von Medizinern fordern, wenn es um Maßnahmen für Pflegebedürftige geht, sollten sie auch in der Lage seien, andere Perspektiven zuzulassen und ins gemeinsame Vorgehen zu integrieren (oder aus guten Gründen zu verwerfen). Was in der Geriatrie gelebte Praxis ist an interdisziplinärer Zusammenarbeit, muss sich vielerorts auf Pflegeheime erst noch übertragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist jedenfalls mein Eindruck so weit aus den letzten 1,5 Jahren.</p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Jochen Gust</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-zeitung.de/2024/06/15/betreuung-und-pflege-die-zusammenarbeit-ist-vielerorts-katastrophal-schlecht/">Betreuung und Pflege: die Zusammenarbeit ist vielerorts katastrophal schlecht</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-zeitung.de">Demenz-Zeitung</a>.</p>
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		<title>&#8222;Nurses know it early.&#8220; – Intuition auf Station</title>
		<link>https://demenz-zeitung.de/2023/04/23/nurses-know-it-early-intuition-auf-station/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Apr 2023 08:56:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein & Speziell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einer Weile schon hatte ich eine sehr anregende, längere Unterhaltung zu diesem Satz „Nurses know it early“ mit einem Mediziner. Er hat länger in den USA gearbeitet. Er sagte&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-zeitung.de/2023/04/23/nurses-know-it-early-intuition-auf-station/">&#8222;Nurses know it early.&#8220; – Intuition auf Station</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-zeitung.de">Demenz-Zeitung</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Vor einer Weile schon hatte ich eine sehr anregende, längere Unterhaltung zu diesem Satz „Nurses know it early“ mit einem Mediziner. Er hat länger in den USA gearbeitet. Er sagte es halb lächelnd, halb ernsthaft. Schnell ging es dann in der Diskussion um Intuition. Was das ist, was sie triggern kann, ob und wann man ihr nachgibt bzw. auf den Grund geht und wie gefährlich es sein kann für Patienten und Pflegebedürftige, wenn man sie ignoriert. Wir gerieten durchaus etwas in Konflikt. Vielleicht weil es sehr schwer ist bei diesem Thema, andere Fähigkeiten oder den Anschein dieser, außen vor zu lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Text schreibe ich aus eigenem Erleben heraus, ohne wissenschaftliche Fakten aufzählen zu wollen aber angeregt durch eine Twitterdiskussion rund ums Thema Deprofessionalisierung / Empathie (follow @publicenema2).<br></p>



<h2 class="wp-block-heading has-tertiary-color has-text-color">Pflegeberufler haben Eindrücke die sie nicht erklären können</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die meisten Pflegeprofis kennen das: alles ist gemacht, alles scheint in Ordnung. Und doch. Man ist bei der Patientin / dem Pflegebedürftigen und hat das Gefühl: etwas stimmt nicht. Keine Schmerzäußerung, keine besondere Unruhe. Noch nicht einmal einen Hinweis, dass ich vielleicht besser noch mal die Vitalzeichen kontrollieren sollte. Nichts. Alles wie immer. Zeit habe ich in der Pflege ohnehin nicht. Und doch….etwas stimmt nicht. Man hält die Sekunden inne, bevor man den Raum verlässt. Man fasst den Patienten / Pflegebedürftigen wie zufällig, bewusst oder unbewusst nochmal an, während man sich verabschiedet. Man schaut ihm einen Tick länger und intensiver in die Augen. Ist er wach, klar…?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ist Intuition eigentlich? Eine Definition können wir <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Intuition" target="_blank" rel="noreferrer noopener">unter Wikipedia</a> aufrufen. Im Duden wird Intuition u.a. als <a href="https://www.duden.de/rechtschreibung/Intuition" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„das unmittelbare, nicht diskursive, nicht auf Reflexion beruhende Erkennen, Erfassen eines Sachverhalts oder eines komplizierten Vorgangs.“</a> definiert. Und – natürlich, gibt es auch einiges an Arbeiten und Artikel in Sachen Intuition &amp; Pflege zu finden. <a href="https://www.researchgate.net/publication/240482933_Intuition_als_implizites_Wissen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Intuition als implizites Wissen</a> oder <a href="https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/abstract/10.1055/s-2001-15728" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ahnung, Intuition und implizites Wissen als konstitutive Bestandteile pflegerischen Erkennens und Handelns</a> oder <a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4461986/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">auch da (engl.</a>). </p>



<h2 class="wp-block-heading has-tertiary-color has-text-color">Frühwarnsystem pflegerische Intuition</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Durch die zunehmende Arbeitsverdichtung und den Personalmangel sehe ich das Risiko, dass Patienten und Pflegebedürftige auch dadurch zu Schaden kommen können, dass Kolleginnen und Kollegen ihrer Intuition nicht mehr folgen. Sie aus Zeitgründen unterdrücken. Und so vielleicht Bedarfe nicht mehr feststellen, die Pflegebedürftige und Patienten haben können – außerhalb dessen, was sich mal eben messen lässt oder als medizinisch-pflegerisches Problem definiert werden kann. Aber nicht nur der Zeitdruck ist ein Faktor. Auch jene in und außerhalb der Pflege, die glauben die Versorgung vom Schreibtisch aus Besserwissen zu können, spielen dabei eine Rolle. &nbsp;Da werden Skills und Fähigkeiten von Pflegeprofis schnell mal mit Schlagworten belegt. Empathisch agieren und reagieren zu können gleichgesetzt mit einer Art dümmlichen Nettigkeit. Freundlichkeit gerät zum Makel, ein – ja, Achtung: Kümmern, das sich im ein oder anderen unbezahlten zusätzlichen Handgriff tagtäglich äußert, wird zur unprofessionellen Peinlichkeit gedeutelt und so Pflegeprofis wie Betreuungskräfte in die Defensive gedrängt. Und in der sollen sie dann auch bittschön den Mund halten.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-tertiary-color has-text-color">Intuition, Empathie, Emotionalität – unprofessionell?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist eine Sache, Pflege mit Wissen und hoher Fachlichkeit verbessern und aufwerten zu wollen. Das müssen wir in Deutschland völlig unzweifelhaft, andere Länder sind da weiter. Und es geht nicht, dass Arbeitgeber versuchen, offen oder im Subtext von Jobanzeigen bei miesen Arbeitsbedingungen lediglich emotionale Appelle formulieren. Wobei – die Zeiten sind wohl weitestgehend schon vorbei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber es ist dennoch eine andere Sache, wenn den Kolleginnen und Kollegen die jeden Tag im Dienst sind, Fähigkeiten abgesprochen werden oder mangelnde Professionalität vorgeworfen wird, weil sie eben mehr können und tun als Expertenstandards abzuarbeiten und Skalen, Listen und Messwerte irgendwo einzutragen. Pflege ist voller Zwischentöne, voller feiner und feinster Handlungen. Reich an Wahrnehmung, Begegnung, Nähe, Distanz und Haltungen. Auch das macht sie besonders. Als Beruf. Als Profession, die man nie vollständig wird in Standards gießen können und in der nicht alles immer messbar sein wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-tertiary-color has-text-color">Wahrnehmung und Selbstvertrauen: better safe than sorry</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade Menschen mit Demenz, die sich im Verlauf nicht mehr (adäquat) äußern können, denen es häufig auch altersbedingt an „Dolmetschern“ fehlt, die brauchen diejenigen Nurses, die es early knowen. Ich versichere Ihnen: Ihre Intuition ist etwas wert. Trotz Arbeitsdruck: spüren Sie ihr nach. Für ihren Patienten / Pflegebedürftigen. Und im Übrigen: auch für sich selbst. Wer sich für das Thema interessiert und sich näher damit befassen möchte, dem sei der Bestseller <a href="https://amzn.to/3L4Njka" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Schnelles Denken, langsames Denken&#8220; von Daniel Kahnemann</a> empfohlen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich jedenfalls gehöre zu den Pflegenden, die sich sehr präsent an einige Fälle erinnern können bei denen es besser gewesen wäre, auf meine Intuition zu hören. Dieser zu vertrauen, sie ernst zu nehmen – das hätte vermutlich Schaden abgewendet. Und, werte Kollegin, lieber Kollege – es ist und bleibt völlig okay, auch ohne echten Anhalt die Kollegen der Folgeschicht in der Übergabe zu bitten: „Habt mal ein besonderes Auge auf Frau / Herrn X. Irgendwas stimmt da nicht.“. Ohne das näher begründen zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn in der Pflege sollten wir nicht nur der eigenen Intuition vertrauen, sondern auch der unserer Kolleginnen und Kollegen.</p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Jochen Gust</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">Foto: Tima Miroshnichenko on pexels</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-zeitung.de/2023/04/23/nurses-know-it-early-intuition-auf-station/">&#8222;Nurses know it early.&#8220; – Intuition auf Station</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-zeitung.de">Demenz-Zeitung</a>.</p>
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